Engineering Leadership

Von 40 auf 120 Entwickler: Der CTO-Survival-Guide

Praktische Strategien für CTOs, die ihre Engineering-Organisation von 40 auf 120+ Entwickler skalieren müssen – ohne dabei im Chaos zu versinken. Team Topologies, Delegation, DORA-Metriken und wie Sie als CTO von operativ zu strategisch wechseln.

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Team-Skalierung CTO-Leadership Team Topologies DORA-Metriken Scale-up

Von 40 auf 120 Entwickler: Der CTO-Survival-Guide

Sie sind CTO eines wachsenden Scale-ups. Ihr Team ist in den letzten 18 Monaten von 20 auf 40 Entwickler gewachsen, und die nächste Wachstumsphase steht bevor: 80, 100, vielleicht 120 Entwickler in den nächsten 12-18 Monaten. Der Vorstand drängt auf schnellere Feature-Entwicklung, neue Märkte wollen erobert werden, und die Competition schläft nicht.

Aber Sie spüren es bereits: Was heute funktioniert, wird bei 120 Entwicklern nicht mehr funktionieren. Die Meetings nehmen überhand. Deployment-Konflikte häufen sich. Die Kommunikation zwischen Teams ist chaotisch. Und Sie selbst? Sie arbeiten 60-80 Stunden pro Woche, sind zum Bottleneck für alle Entscheidungen geworden, und haben keine Zeit mehr für strategische Arbeit.

Willkommen in der kritischsten Phase des Engineering-Wachstums. Die Phase von 40 auf 120+ Entwickler ist der größte organisatorische Sprung, den ein Scale-up durchmacht – größer als der Schritt von 5 auf 20, größer als jeder spätere Schritt. In dieser Phase entscheidet sich, ob Sie ein hochperformantes Unternehmen werden oder in Chaos und Mittelmäßigkeit versinken.

Dieser Guide zeigt Ihnen, wie Sie diese Transition erfolgreich meistern – basierend auf Erfahrungen aus über 12 Unternehmen, die ich genau durch diese Phase begleitet habe.

Warum 40-120 die kritischste Phase ist

Die Phase von 40 auf 120 Entwickler ist aus mehreren Gründen einzigartig herausfordernd:

1. Die zweite Management-Ebene wird unverzichtbar

Bei 40 Entwicklern können Sie noch mit 4-6 Tech-Leads arbeiten, die alle direkt an Sie reporten. Bei 80+ Entwicklern ist das unmöglich. Sie brauchen einen Engineering-Manager-Layer zwischen sich und den Tech-Leads. Diese Transition ist schmerzhaft:

  • Ihre Rolle ändert sich: Sie führen nicht mehr direkt Teams, sondern coachen Manager
  • Neue Skills nötig: Hiring, Entwicklung und Retention von Engineering-Managern
  • Machtverlust-Gefühle: Viele CTOs erleben dies als "Kontrollverlust"

2. Informelle Kommunikation skaliert nicht mehr

Bei 40 Entwicklern kennt noch jeder jeden. Informationen verbreiten sich durch Flurgespräche, Slack und Ad-hoc-Meetings. Bei 100+ Entwicklern funktioniert das nicht mehr:

  • Wissenssilos entstehen: Teams wissen nicht, woran andere arbeiten
  • Redundante Arbeit: Team A baut, was Team B schon hat
  • Inkonsistenzen: Jedes Team hat eigene Standards, Tools, Praktiken

3. Architektur muss neu gedacht werden

Der Monolith, der bei 40 Entwicklern noch performt, bricht bei 100+ zusammen:

  • Deployment-Konflikte: 20+ PRs täglich können nicht mehr koordiniert werden
  • Code-Ownership unklar: Zu viele Hände im selben Code
  • Technologie-Entscheidungen: Nicht mehr möglich, dass "der CTO entscheidet"

4. Sie selbst sind das Problem

Das ist die härteste Wahrheit: Bei 40 Entwicklern ist der CTO oft der größte Bottleneck. Jede Architektur-Entscheidung läuft über Sie. Jeder Hire muss von Ihnen genehmigt werden. Jede strategische Frage landet auf Ihrem Schreibtisch. Sie arbeiten 80 Stunden pro Woche und das Team wartet trotzdem auf Ihre Antworten.

Diese Phase erfordert, dass Sie Ihre eigene Rolle neu definieren – von "Super-Tech-Lead der alles entscheidet" zu "Strategischer Leader der Rahmenbedingungen schafft".

Das Framework: 4 Dimensionen der Skalierung

Erfolgreiche Skalierung von 40 auf 120+ Entwickler erfordert parallele Arbeit in vier Dimensionen:

  1. Organisatorische Struktur (Team Topologies)
  2. Technische Architektur (Modulare Systeme, APIs)
  3. Prozesse & Tooling (DORA-Metriken, DevOps)
  4. Leadership & Kultur (Ihre eigene Transformation)

Lassen Sie uns jede Dimension durchgehen.

Dimension 1: Organisatorische Struktur (Team Topologies)

Das Problem mit funktionalen Teams

Bei 40 Entwicklern haben viele Unternehmen funktionale Teams: Frontend-Team, Backend-Team, Infrastructure-Team, QA-Team. Das funktionierte eine Weile, aber jetzt sehen Sie:

  • Endlose Abstimmung: Um ein Feature zu liefern, brauchen Sie 4 Teams
  • Ownership-Vakuum: Niemand ist end-to-end für ein Feature verantwortlich
  • Deployment-Chaos: Koordination zwischen 4 Teams für ein Release

Die Lösung: Stream-Aligned Teams

Team Topologies (Buch von Skelton & Pais) bietet das beste Framework für diese Phase. Die Kernidee:

Stream-Aligned Teams = Cross-funktionale Teams, die end-to-end Features liefern können, ohne ständig auf andere Teams zu warten.

Wie das aussieht:

Statt:

Frontend-Team (12 Devs)
Backend-Team (15 Devs)
Infrastructure-Team (8 Devs)
QA-Team (5 Devs)

Machen Sie:

Product-Team "Onboarding" (8 Devs: 3 FE, 4 BE, 1 DevOps)
Product-Team "Payments" (10 Devs: 4 FE, 5 BE, 1 DevOps)
Product-Team "Analytics" (7 Devs: 2 FE, 4 BE, 1 DevOps)
Platform-Team (15 Devs: Infrastruktur, Tooling, Developer-Experience)
Enabling-Team (5 Devs: Unterstützen andere Teams, Coaching)

Key-Prinzipien:

  1. Klein genug: 6-10 Personen pro Team ("Two Pizza Teams")
  2. Autonomy: Teams können Features deployen ohne andere Teams
  3. Clear Interfaces: Platform-Team bietet Self-Service-Tools
  4. Cognitive Load Management: Jedes Team hat klar definierte Verantwortlichkeiten

Wie Sie die Transition durchführen

Phase 1: Assessment (2-3 Wochen)

  • Mapping: Welche Features/Domänen haben Sie?
  • Dependencies analysieren: Wo sind die größten Abhängigkeiten?
  • Team-Skills auditieren: Wer hat welche Skills?

Phase 2: Team-Design (2-3 Wochen)

  • Stream-Aligned Teams definieren (basierend auf Domänen)
  • Platform-Team Scope festlegen
  • Team-Komposition planen (Skills-Mix pro Team)

Phase 3: Migration (8-12 Wochen)

  • Schritt für Schritt: Nicht alle Teams gleichzeitig umbauen
  • Start mit einem Pilot-Team: Lernen, iterieren
  • Clear Charters kommunizieren: Was ist das Team verantwortlich für?

Phase 4: Stabilisierung (12+ Wochen)

  • Dependencies monitoren: Wo gibt es noch zu viele Abhängigkeiten?
  • Team-Topologie iterieren: Anpassen basierend auf Learnings
  • Platform-Investments: Welche Tools brauchen alle Teams?

Dimension 2: Der Engineering-Manager-Layer

Warum Sie Engineering-Manager brauchen

Bei 40 Entwicklern: 4-6 Tech-Leads reporten an Sie. Das ist handhabbar.

Bei 80+ Entwicklern: 8-12 Tech-Leads reporten an Sie? Unmöglich.

Sie brauchen Engineering-Manager – eine Ebene zwischen sich und den Tech-Leads.

Was ist ein Engineering-Manager?

Engineering-Manager ≠ Tech-Lead.

  • Tech-Lead: Technische Führung, Architektur-Entscheidungen, Code-Reviews (70% hands-on, 30% Leadership)
  • Engineering-Manager: Menschen-Führung, Hiring, Performance-Management, Karriere-Entwicklung (20% hands-on, 80% Leadership)

Typische Struktur bei 100 Entwicklern:

Sie (CTO)
 ├─ VP Engineering (oder Head of Engineering)
 │   ├─ Engineering-Manager "Product Teams A-C" (3 Teams, 25 Devs)
 │   ├─ Engineering-Manager "Product Teams D-F" (3 Teams, 25 Devs)
 │   └─ Engineering-Manager "Platform & Infrastructure" (2 Teams, 20 Devs)
 └─ Head of Quality/Security (2 Teams, 10 Devs)

Wie Sie Engineering-Manager rekrutieren und entwickeln

Option 1: Von innen entwickeln

  • Vorteil: Kennen Kultur, Kontext, Technologie
  • Nachteil: Brauchen Training, machen Fehler, dauert 6-12 Monate

Option 2: Von außen hiren

  • Vorteil: Bringen Erfahrung und Best-Practices mit
  • Nachteil: Kulturelle Integration schwierig, teuer

Best Practice: Mix aus beiden. Entwickeln Sie 2-3 Ihrer besten Tech-Leads zu Engineering-Managern (Innen), und hiren Sie 1-2 erfahrene EMs von außen (die als Mentoren fungieren).

Ihre Rolle: From Manager to Leader

Was sich für Sie ändert:

Vorher (40 Devs):

  • Direktes Management von 5-6 Tech-Leads
  • Involvement in täglichen Entscheidungen
  • Hands-on bei kritischen Projekten

Nachher (100+ Devs):

  • Coaching von 3-4 Engineering-Managern
  • Fokus auf Strategy, Vision, Kultur
  • Involvement nur bei strategischen Entscheidungen

Das ist schwer. Viele CTOs kämpfen mit dieser Transition. Sie vermissen das "in the trenches"-Gefühl. Sie haben Angst, den Kontakt zur Technologie zu verlieren.

Die Wahrheit: Sie müssen loslassen, oder Sie werden zum Bottleneck. Delegation ist nicht optional – es ist Ihre einzige Skalierungs-Strategie.

Dimension 3: Prozesse & Metriken (DORA)

Das Problem: Intransparente Produktivität

Bei 40 Entwicklern spüren Sie noch, ob das Team performt. Bei 100+ ist das unmöglich. Sie brauchen Metriken.

DORA-Metriken: Der Goldstandard

DORA (DevOps Research and Assessment) hat vier Kernmetriken identifiziert, die Elite-Engineering-Organisationen von Average unterscheiden:

  1. Deployment-Frequenz: Wie oft deployen Sie zu Production?
  2. Lead Time for Changes: Wie lange von Commit bis Production?
  3. Change Failure Rate: Wie viele Deployments verursachen Incidents?
  4. Mean Time to Recovery (MTTR): Wie schnell recovern Sie von Incidents?

Warum DORA-Metriken wichtig sind:

  • Objektiv: Keine subjektiven Meinungen, sondern Daten
  • Benchmarkable: Sie können sich mit Elite-Teams vergleichen
  • Actionable: Verbesserungen sind klar messbar

Elite vs. Average: Die Benchmarks

Metrik Elite-Performer Average Ihr Ziel bei 100 Devs
Deployment-Frequenz Multiple/Tag 1x/Woche 5-10x/Tag
Lead Time < 1 Stunde 1 Woche < 1 Tag
Change Failure Rate < 5% 15-20% < 10%
MTTR < 1 Stunde 1-7 Tage < 4 Stunden

Wie Sie DORA-Metriken implementieren

Phase 1: Baseline erstellen (Woche 1-2)

  • Aktuellen Stand messen: Wo stehen Sie heute?
  • Tools aufsetzen: DataDog, New Relic, oder Custom-Dashboards
  • Baseline kommunizieren: Transparent mit Team teilen

Phase 2: Quick Wins identifizieren (Woche 3-4)

  • Wo ist der größte Hebel? (z.B. Deployment-Pipeline optimieren)
  • Low-Hanging Fruit: CI/CD-Optimierung, Feature-Flags, Monitoring

Phase 3: Systematische Verbesserung (Monat 2-6)

  • Wöchentliche Reviews: Wie entwickeln sich die Metriken?
  • Experiments: Was funktioniert, was nicht?
  • Team-Ownership: Jedes Team trackt eigene DORA-Metriken

Phase 4: Kultur-Transformation (Monat 6+)

  • DORA-Metriken in Performance-Reviews integrieren
  • Celebrations: Teams mit besten Verbesserungen featuren
  • Continuous Improvement: Nie aufhören zu optimieren

Dimension 4: Ihre eigene Transformation

Das CTO-Time-Audit: Wo verlieren Sie Zeit?

Exercise: Tracken Sie eine Woche lang jede Stunde.

Typisches Ergebnis bei überlasteten CTOs (40-80 Devs):

  • 40% Meetings: 1-on-1s, Team-Meetings, Planning, Sync-Calls
  • 25% Operative Arbeit: Code-Reviews, Firefighting, Support-Tickets
  • 20% Hiring: Interviews, Recruiting, Onboarding
  • 10% Strategische Arbeit: Roadmap, Architektur-Planung, Vision
  • 5% Overhead: Email, Admin, HR-Kram

Das Problem: Nur 10% strategische Arbeit! Bei 100+ Entwicklern brauchen Sie mindestens 60% strategische Zeit.

Das Delegations-Framework

Was können Sie delegieren?

Aufgabe An wen delegieren Wann
Code-Reviews (non-critical) Tech-Leads Sofort
Routine-Interviews Engineering-Manager Ab 60 Devs
Incident-Response On-Call-Rotation + SRE Ab 50 Devs
Feature-Priorisierung Product-Owner + Eng-Manager Ab 80 Devs
Architektur (Modul-Ebene) Tech-Leads Ab 60 Devs
Tool-Evaluationen Platform-Team Ab 70 Devs

Was können Sie NICHT delegieren?

  • Vision & Strategie
  • Kulturelle Werte
  • Kritische Hiring-Decisions (Director+)
  • Board-Präsentationen
  • Budgeting

Ihre Wochenstruktur bei 100 Devs

Ziel-Verteilung:

  • 60% Strategisch: Roadmap, Architektur (High-Level), Org-Design, Hiring-Strategie
  • 20% Coaching: 1-on-1s mit Engineering-Managern, Mentoring
  • 10% Operational: Kritische Incidents, CEO-Requests
  • 10% Extern: Board-Meetings, Recruiting (Senior-Level), Konferenzen

Konkrete Woche:

  • Montag: Strategy Day (4h tiefe Arbeit: Roadmap, OKRs, Architektur)
  • Dienstag: 1-on-1s mit Engineering-Managern (3x 1h), Team-All-Hands (1h)
  • Mittwoch: Hiring (2x Senior-Interviews), Architektur-Review-Meeting (2h)
  • Donnerstag: External (Board-Meeting 2h, Recruiter-Meeting 1h), Deep Work (Strategie-Dokument schreiben)
  • Freitag: Town-Hall (1h), OKR-Review mit Leadersship-Team (2h), Freie Zeit für Unvorhergesehenes

Das Ergebnis: Sie arbeiten 40-50h/Woche (statt 80h), haben aber 10x mehr Impact.

Die 3 häufigsten Fehler (und wie Sie sie vermeiden)

Fehler #1: Zu spät mit Umstrukturierung anfangen

Symptom: Sie merken erst bei 80 Entwicklern, dass die Organisation chaotisch ist. Jetzt müssen Sie unter Zeitdruck umbauen.

Vermeidung: Antizipieren Sie Schwellen. Bei 50 Devs sollten Sie bereits planen für 80 Devs. Bauen Sie die Strukturen bevor Sie sie brauchen, nicht nachdem es brennt.

Fehler #2: Technologie vor Organisation

Symptom: Sie investieren in Microservices, Kubernetes, Platform-Engineering – aber die Teams sind chaotisch organisiert.

Vermeidung: Conway's Law ernst nehmen. Ihre Architektur wird Ihre Organisation widerspiegeln. Erst Organisation, dann Technologie.

Fehler #3: Keine klaren Ownership

Symptom: Bei Incidents fragt jeder "Wer ist dafür verantwortlich?" – und niemand weiß es.

Vermeidung: Explizite Ownership-Modelle. Jedes System, jeder Service, jedes Team hat einen klaren Owner. Publizieren Sie das in einer Service-Registry.

Der Erfolgsfall: Was passiert, wenn es klappt

Wenn Sie die Skalierung von 40 auf 120 Entwickler erfolgreich meistern, sehen Sie:

Organisatorisch:

  • ✅ Deployment-Frequenz: 1x/Woche → 8-10x/Tag
  • ✅ Lead Time: 4 Tage → 8 Stunden
  • ✅ Change Failure Rate: 15% → 4%
  • ✅ Team-Fluktuation: 25% → 12%/Jahr
  • ✅ eNPS (Employee Net Promoter Score): +15 → +40

Für Sie persönlich:

  • ✅ Arbeitszeit: 70-80h → 45-50h/Woche
  • ✅ Strategische Zeit: 10% → 60%
  • ✅ Burnout-Risiko: Hoch → Niedrig
  • ✅ Job-Satisfaction: Sie lieben Ihre Arbeit wieder

Für das Business:

  • ✅ Feature-Velocity: +55%
  • ✅ Time-to-Market: -60%
  • ✅ Engineering-Kosten/Dev optimiert: -15% (höhere Produktivität)
  • ✅ Customer-Satisfaction: +20 NPS-Punkte

Fazit: Sie sind nicht allein

Die Phase von 40 auf 120 Entwickler ist brutal. Viele CTOs fühlen sich überfordert, burned out, und fragen sich, ob sie der Rolle noch gewachsen sind.

Die Wahrheit: Es liegt nicht an Ihnen. Es liegt daran, dass diese Phase objektiv schwer ist und andere Skills erfordert als die Phasen davor.

Aber Sie können es schaffen. Mit den richtigen Frameworks (Team Topologies, DORA), der richtigen Unterstützung (Engineering-Manager), und vor allem: Mit Mut zur Transformation Ihrer eigenen Rolle.

Sie sind von "Super-Tech-Lead" zu "Strategischer Leader" geworden. Das ist kein Verlust – es ist Evolution.


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